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Wegwarte

Skulpturen

>Wegwarte<
- Stahlsilhouette
- Mast mit Wetterfahne
Edelstahl bemalt
1000 x 240 x 240 cm und
1200 x 150 x 15 cm
Bremen 2007

Kreuzungsbereich Hindenburgstraße / Bremer Heerstraße in Bremen Burglesum / Haltestellenbereich Stadt London
> Wegwarte <
Grundidee: 2 markante Signets - zwei als Wegwarte fungierende Zeichen, die sich spielerisch auf die Situation beziehen:
a) Stahlsilhouette
b) Mast mit Wetterfahne bzw. Windspiel
zu a):
Am Rande der Grünfläche - nahe dem Jugendfreizeitheim Lesum - entstand eine markante,
10 Meter hohe Stahlskulptur, die sich gestalterisch assoziativ an die Form von Kran,
Brücke, Schiff etc. anlehnt und sich damit ambivalent im weitesten Sinn auf die Region bezieht.
Ein Brückenschlag zwischen Nord und Süd - z. Bsp. als eine Art Schiffbrücke, die in einem kleineren Pendant als Wetterfahne wieder auftaucht. (Siehe b).
zu b):
Da der Haltestellenbereich aufgrund der knappen Grundfläche und der komplexen Leitungssituation äußerst wenig Spielraum bietet, mündet der Entwurf in einen 12 Meter hohen Mast mit beweglicher Silhouette (Wetterfahne), und hält somit allen Sicherheitsüberlegungen stand.
Gleichzeitig korrespondiert der Mast mit der großen Stahlsilhouette auf dem Grünbereich des Jugendfreizeitheims.
Beide >Skulpturen< (Mast und Silhouette) treten auch durch ihre markante hellblaue Farbigkeit hervor. Das Himmelblau kann in diesem Fall sowohl Himmel als auch Wasser symbolisieren.
Fußgänger und Autofahrer erleben aus ihren Nah- und Fernperspektiven ein miteinander korrespondierendes neues Zeichen, das zu vielen Assoziationen anregt.

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